Was Sie über mich wissen sollten …

Sie können diesen Beitrag Absatz für Absatz separat lesen oder als ganzen Text. Die Passagen sind bewusst klar unterteilt und jede steht auch für sich alleine.

Das habe ich bis Ende 2016 gemacht:

Ich bin gelernte Bankkauffrau, Betriebswirtin VWA und Trainerin. Ich wechselte nach sechs Jahren Tätigkeit im Bankwesen in die freie Wirtschaft ins Credit-Controlling. Bis zur Geburt meines Sohnes arbeitete ich auch als Führungskraft in der Buchhaltung bei der ESCADA AG. Danach war ich bei einer Rechtsanwaltskanzlei und schließlich bei einem Homeshopping-Unternehmen im Credit Controlling und im Bereich Personal-Training tätig.

Das biete ich heute:

Coaching und Begleitung in den Bereichen der Achtsamkeit und der Stress und Burnoutprävention, Ernährung, ZENbo Balance-Training, Meditations-Anleitung, Anleitung zur Progressiven Muskelentspannung nach Jacobson, Profile Dynamics®-Beratung, Aromatherapie, ganzheitliche Aroma-Massagen und Hypnose.

Meine (Fach-)Qualifikationen:

In meiner Zeit als Angestellte und Führungskraft sammelte ich nicht nur Erfahrungen in der Mitarbeiterführung, sondern auch darin, neue Abteilungen aufzubauen, Prozesse und Abläufe zu prüfen, neu zu gestalten und deren Umsetzung zu überwachen. Über den Tellerrand hinaus zu sehen und die Fähigkeit zu besitzen, die Dinge sowohl aus der Vogel – als auch aus der Froschperspektive betrachten zu können, haben und geben mir die Möglichkeit, den Blickwinkel immer wieder zu wechseln – je nach Situation.

Heute werden meine bereits vorhandenen Trainer-Fähigkeiten ergänzt durch erfolgreich absolvierte Fortbildungsmaßnahmen in den Bereichen des Coachings. Ich bin zertifizierter Coach für Stress- und Burnout-Prophylaxe, Profile -Dynamics®-Beraterin, zertifizierte Advanced Hypnotiseurin (TM), zertifizierte Aromatherapeutin und ZENbo Balance / Meditations – Trainerin. Ich habe ebenso an einem Einführungs-Lehrgang für Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg teilgenommen, um die Zusammenhänge zwischen Bedürfnissen, Gefühlen und Handlungsweisen noch besser zu verstehen.

Ich lebe ich nicht nur meine Werte, sondern stehe klar zu ihnen. Ich habe meine Hochsensibilität als Stärke angenommen und bin auf meine ganz besondere Art eine kreative Visionärin.

Wie ich eine Entscheidung traf und hier angekommen bin, wo ich heute bin:

Mir halfen Freunde, Nachbarn und noch viele andere Menschen, die mir begegneten, indem sie immer wieder meine Fähigkeit des Zuhörens und meine Empathie ansprachen.

Hatte mich mein Burnout hierher geführt, um mir zu zeigen, wer ich tatsächlich bin? Ich glaube ja.

Die Sache mit dem Burnout ist etwas kompliziert: Auf den habe ich  stetig und langsam hingearbeitet, bis hin zu meinem 43. Lebensjahr. Natürlich habe ich auch ein paar kleine Pausen eingelegt. Aber dennoch, war ich als Performerin während meiner Ausbildung, meiner Jobs und meines Abend-Studiums sehr aktiv, konsequent und engagiert dabei. Mein Hang zum Perfektionismus und zum „Kontroll-Wahn“ in jedem Job haben mir dabei geholfen.

Meine Erfahrungen und Erlebnisse in dieser Zeit helfen mir Heute Sie, meine Klienten, besser zu verstehen. Sie befähigen mich dazu, Sie richtig begleiten zu können.

Geht es mir um finanziellen Erfolg?

Wenn ich schreiben würde, dass mir Geld nichts bedeutet, würde ich lügen und wäre eine verantwortungslose Mutter. Ohne Geld können wir in Deutschland nicht leben (Eine Alternative für ein „freies Leben ohne Geld“ gäbe es schon, nämlich in einem buddhistischen Kloster – allerdings würde ich meinen Sohn vermissen und könnte es nicht übers Herz bringen, ihn gerade jetzt zu verlassen). Also dürfen mich meine Klienten gerne bezahlen und vor allem auch gerne weiter empfehlen.

Was ist für mich der größte Lohn?

Wenn mein Coachee mit einem Lächeln, einem neuen Verständnis, einer selbst erarbeiteten Lösung oder gar einer neuen Vision aus einem Coaching nach Hause geht, ist das Gefühl, welches er in meinem Herzen hinterlässt, unbezahlbar.

Was habe ich während meines Burnouts gelernt?

Ich habe gelernt ….

dass unsere Gesundheit von unschätzbarem Wert ist.

Dass wir, wenn wir unsere Welt nicht mehr in den Farben, die sie uns bietet, wahrnehmen, die Lust an ihr und am Leben in ihr verlieren.

Ebenso habe ich gelernt…

  • dass ein Burnout viele Gesichter hat und sich bei jedem Menschen anders zeigt.
  • dass Depressionen kein einfaches „schlecht drauf sein“ sind.
  • dass man, wenn man in Deutschland an chronischem Stress leidet viel zu oft eine Odyssee hinter sich bringen muss. Dass es lange dauern kann bis man endlich einen Arzt findet, der einem die „nackte Wahrheit unter die Nase reibt“.
  • dass man auch mit dieser Wahrheit erst einmal nicht umgehen kann und dass es viele Tage braucht, bis man es begreift.
  • dass unsere Ernährung und unser Lebensstil eine große Wirkung auf unsere Gesundheit haben und wir im Coaching ganzheitlich arbeiten müssen.
  • dass unser Unbewusstes viel mehr weiß und wir den Zugang zu ihm viel öfters suchen sollten, sei es über Meditation, Achtsamkeit im Allgemeinen oder Hypnose.

Ich werde niemals vergessen, wie mich eine Ärztin fragte: „Wofür haben Sie gebrannt?“ Ich muss sie dermaßen fassungslos angesehen haben, dass sie ihre Frage ergänzte: „Sie sind ausgebrannt. Aber vorher müssen Sie für etwas gebrannt haben?“

Meine Antwort hierauf? Es gab keine. Zumindest damals nicht. Denn ich war schon zu tief in der Krise.

Was hat mich meine gescheiterte Wiedereingliederung gelehrt?

Weil ich Performer, Fachkraft und engagierte Mitarbeiterin war, wollte mich mein Arbeitgeber trotz monatelanger Erkrankung wieder. Ich kam, sah und … verlor.

Ich hatte zwar mein Verhalten und meine Sichtweise auf die Welt und die Wichtigkeit vieler Dinge verändert. Aber meine Kollegen und mein Vorgesetzter erwarteten noch die alte Mitarbeiterin.

Es war ein täglicher Kampf mit unterschiedlichen Interessen: ich wollte mein verändertes Verhalten umsetzen (war aber noch auf einem wackeligen Stand), meine Kollegen und mein Vorgesetzter wollten die Performerin zurück, die zu allem ja sagte und alles erledigte. Es war wie ein monatelanges Ringen mit größtem Kräfteeinsatz.

Der Ausgang: Eines Tages konnte ich meine Wohnung nicht mehr verlassen und Panikattacken, verbunden mit Lähmungserscheinungen in den Beinen, fesselten mich in meinem geschützten Raum.

Ich weiß noch, was ich damals dachte: „Das ist doch ein schlechter Film!“

Schlechte Filme in unserem Leben können wir umschreiben. Denn die Regisseure sind wir selbst. Ich habe es getan. Und tue es immer noch. Das Skript ist verdammt spannend. Täglich frage ich mich beim Aufwachen, was es mir heute für eine neue Überraschung bietet.

Sie möchten Ihren „Lebensfilm verändern?“ oder Ihren Mitarbeiter / Schüler / Kollegen die Möglichkeit geben, Prävention für ihre Gesundheit zu betreiben? Ich begleite Sie gerne oder vermittel Sie an ausgezeichnete Therapeuten, Gründungsberater oder Coaches, die spezialisiert sind in den Bereichen Kommunikation und Mobbing. Bitte beachten Sie auch meine soziale Preispolitik für Alleinerziehende! Nehmen Sie direkt Kontakt mit mir auf:

info(at)Vision-to-move.de.

Oder rufen Sie mich an und vereinbaren Sie ein :

0173 /46 24 650.